deenes

Ein Ort,
an dem christlicher Glaube
erlebbar ist.

Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens...

checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.

Wir kommen jede Woche am Sonntagabend zusammen. Manche würden es Gottesdienst nennen, für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!

Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann, dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflässe. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.
Gottesdienst jeden Sonntag
um 17:00 und 19:00


Für Kinder von 2-12 Jahren gibt es um 17:00 parallel drei altersgerechte Kindergottesdienste

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Hier siehst du die letzten sieben Artikel.

Weitere Blogeinträge sind in den Rubriken NEUES und PREDIGTEN.

Gottesdienst: Die Emmaus-Jünger (LIVESTREAM)

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Lukas 24,13-49 (Neues Leben)
Tobias Nestler 

1  Nach Ostern begegnet Jesus seinen Freunden noch einige Male. Er rüstet sie dafür aus, seine Zeugen zu sein, wenn er diese Welt verlässt. Ein vorsichtiger Aufbruch scheint möglich. 13 Am gleichen Tag waren zwei Jünger von Jesus unterwegs nach Emmaus, einem Dorf, das etwa elf Kilometer von Jerusalem entfernt lag. 14 Auf dem Weg sprachen sie über alles, was geschehen war. 15 Plötzlich kam Jesus selbst, schloss sich ihnen an und ging mit ihnen. 16 Aber sie wussten nicht, wer er war, weil Gott verhinderte, dass sie ihn erkannten. 17 »Worüber redet ihr?«, fragte Jesus. »Was beschäftigt euch denn so?« Da blieben sie voller Traurigkeit stehen. 18 Einer von ihnen, Kleopas, sagte: »Du bist wohl der einzige Mensch in Jerusalem, der nicht gehört hat, was sich dort in den letzten Tagen ereignet hat.« 19 »Was waren das für Ereignisse?«, fragte Jesus. »Das, was mit Jesus von Nazareth geschehen ist«, sagten sie. »Er war ein Prophet, der vor Gott und dem ganzen Volk erstaunliche Wunder tat und mit großer Vollmacht lehrte. 20 Doch unsere obersten Priester und die anderen Ältesten haben ihn verhaftet, den Römern ausgeliefert und zum Tod verurteilen lassen, und er wurde gekreuzigt. 21 Wir hatten gehofft, er sei der Christus, der Israel retten und erlösen wird. Das alles geschah vor drei Tagen. 22 Aber heute Morgen waren einige Frauen aus unserer Gemeinschaft schon früh an seinem Grab und kamen mit einem erstaunlichen Bericht zurück. 23 Sie sagten, sein Leichnam sei nicht mehr da und sie hätten Engel gesehen, die ihnen sagten, dass Jesus lebt! 24 Einige von uns liefen hin, um nachzuschauen, und tatsächlich war der Leichnam von Jesus verschwunden, wie die Frauen gesagt hatten.« 25 Darauf sagte Jesus zu ihnen: »Was seid ihr doch für unverständige Leute! Es fällt euch so schwer zu glauben, was die Propheten in der Schrift gesagt haben. 26 Haben sie nicht angekündigt, dass der Christus alle diese Dinge erleiden muss, bevor er verherrlicht wird?« 27 Und er begann bei Mose und den Propheten und erklärte ihnen alles, was in der Schrift über ihn geschrieben stand. 28 Mittlerweile näherten sie sich ihrem Ziel, dem Dorf Emmaus. Es schien so, als ob Jesus weitergehen wollte, 29 doch sie baten ihn inständig, über Nacht bei ihnen zu bleiben, da es schon dunkel wurde. Da trat er mit ihnen ins Haus. 30 Als sie sich hinsetzten, um zu essen, nahm er das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen. 31 Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn. Doch im selben Augenblick verschwand er! 32 Sie sagten zueinander: »War es uns nicht seltsam warm ums Herz, als er unterwegs mit uns sprach und uns die Schrift auslegte?« 33 Und sofort brachen sie auf und gingen nach Jerusalem zurück, wo die elf Jünger und die, die bei ihnen waren, sich versammelt hatten. Als sie ankamen, wurden sie mit der Nachricht empfangen: 34 »Der Herr ist tatsächlich auferstanden! Er ist Petrus erschienen!«>

 

 

 

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Gottesdienstreihe "Face to Face" - Jesus begegnen

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Nach Ostern begegnet Jesus seinen Freunden noch einige Male. Er rüstet sie dafür aus, seine Zeugen zu sein, wenn er diese Welt verlässt. Ein vorsichtiger Aufbruch scheint möglich. In dieser Predigtreihe wird es persönlich. Die Freunde begegnen dem auferstandenen Jesus und schöpfen daraus Kraft. Anhand dieser Geschichten erzählen verschiedene Menschen, wie sie in der Begegnung mit Jesus auftanken konnten.

Tobias wird u.A. mit uns der Frage nachgehen: Was hat Jesus mit deinem Alltag zu tun?
Lass dich herausfordern Jesus zu begegnen! Und wer weiß, vielleicht bist du der nächste, der dazu eine Geschichte erzählen kann!? Komm vorbei oder klick dich online rein und dann face to face with JESUS.

Verschiebung der Mitgliederversammlung

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Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen - wir dürfen uns diesen Monat nicht wie geplant versammeln, d.h. wir warten auf die nächste Möglichkeit, sobald dies wieder in Präsenz erlaubt ist. Ihr werdet in der Zwischenzeit weiterhin über den Newsletter und alle Protokolle informiert und dürft eure Fragen und Anmerkungen jederzeit an die Gemeindeleitung richten, z.B. per Mail

Solidarische Schokolade

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Das letzte Gebetsanliegen greift das Netzwerk Leuchtfeuer auf und lädt dich ein, ein Zeichen der Anerkennung und Solidarität in Form eines kleinen Geschenkes für Mitarbeitende bzw. BewohnerInnen eines Seniorenheims bzw. der Covid-Station im Helios-Klinikum zu setzen - denn diese brauchen es sicherlich ganz besonders.


Wie läuft die Aktion ab?
Du nimmst dir an einem der nächsten beiden Sonntage ein paar vorgedruckte Zettel mit netten Worten bzw. Geschichten mit nach Hause oder forderst eine Druckvorlage hier an, bindest diese liebevoll an eine Tafel Schokolade (auch gern mit persönlichem Gruß) und bringst das Geschenk entweder am 18.4. zum Gottesdienst oder unter der Woche ins cpJ-Büro in der 1. Etage. Zur Ergänzung (damit keiner leer ausgeht) wird Schokolade vom cpJ gekauft. Hier ist auch deine Unterstützung zum Verzieren gefragt. 
Zwei Leute werden die Geschenke am 25.4. nachmittags zu den jeweiligen Orten bringen. Gern würden wir auch ein Konzert mit ein paar Liedern im Innenhof des Seniorenheims anbieten, brauchen dafür aber noch freiwillige Musikanten.
>>> Bist du gut im Schleifen binden?
>>> Trällerst du gern mal im Freien?
Dann sei für diese Aktion ein Teil des Netzwerk Leuchtfeuer, denn wir als Checkpoint möchten leuchten!
Ansprechpersonen: Dorina, Annika und Marika

Ende der Gottesdienstreihe "In der Krise"

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Zum letzten Mal nach Ostern reden wir nochmal über die Krise - in diesem Fall die der Auferstehung.
Was haben die biblischen Personen Elia, Jeremia, Jesus und die JüngerInnen gemeinsam? Sie befinden sich in einer existenziellen Krise. Das ist etwas, das uns gerade bekannt vorkommen dürfte. Dabei wird deutlich: Krisen sind kein Phänomen unserer Zeit. Die Bibel erzählt die Geschichten dieser Menschen, die in ihrer Situation keine Perspektive sehen und von Angst und Verzweiflung heimgesucht werden. Wir wollen in dieser Predigtreihe fragen: Welche Krisen durchleben sie? Wie gehen sie damit um? Und wo ist Gott in diesen Situationen?

An diesem Sonntag feiern wieder gemeinsam Gottesdienst unplugged
Such dir aus, wie du Zeit mit Gott verbringen willst: im Saal an den Kreativ-Tischen, beim Hören von Lobpreis-Liedern, im Gebet oder im Gesprächskreis.

1. Gottesdienst unplugged um 17 Uhr 

  • Anmeldung auf cpj.de (max.35 Personen)
  • in der Gerberstraße 14a
  • leider ohne Kinderbetreuung wegen Hygienebestimmungen

2. Gebetstreffen online um 20 Uhr

Gottesdienst am Ostersonntag: DAS LEERE GRAB

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Markus 16
Karsten Kopjar 

1 1 Am Abend, als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Salome und Maria, die Mutter von Jakobus, wohlriechende Öle, um den Leichnam von Jesus zu salben. 2 Früh am Sonntagmorgen, gerade als die Sonne aufging, kamen die Frauen damit zum Grab. 3 Schon unterwegs hatten sie sich besorgt gefragt: »Wer wird uns nur den schweren Stein vor der Grabkammer beiseitewälzen?« 4 Umso erstaunter waren sie, als sie merkten, dass der riesige Stein nicht mehr vor dem Grab lag. 5 Sie betraten die Grabkammer, und da sahen sie auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der ein weißes Gewand trug. Die Frauen erschraken sehr. 6 Aber der Mann sagte zu ihnen: »Habt keine Angst! Ihr sucht Jesus aus Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist nicht mehr hier. Er ist auferstanden! Seht her, das ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. 7 Und nun geht zu seinen Jüngern und zu Petrus und sagt ihnen, dass Jesus euch nach Galiläa vorausgehen wird. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch angekündigt hat.« 8 Da flohen die Frauen aus dem Grab und liefen davon. Angst und Schrecken hatte sie erfasst. Sie redeten mit niemandem darüber, so entsetzt waren sie. 9 Jesus war frühmorgens am ersten Tag der Woche von den Toten auferstanden und erschien zuerst Maria aus Magdala, die er von sieben Dämonen befreit hatte. 10 Sie lief zu den Jüngern, die um Jesus trauerten und weinten, und berichtete ihnen: 11 »Jesus lebt! Ich habe ihn gesehen!« Aber die Jünger glaubten ihr nicht. 12 Danach erschien Jesus zwei von ihnen in einer anderen Gestalt, als sie unterwegs von Jerusalem aufs Land waren. 13 Sie kehrten gleich nach Jerusalem zurück, um es den anderen zu berichten. Aber auch ihnen glaubten sie nicht. 14 Wenig später erschien Jesus den elf Jüngern, während sie gemeinsam aßen. Er wies sie zurecht, weil sie in ihrem Unglauben und Starrsinn nicht einmal denen glauben wollten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. 15 Dann sagte er zu ihnen: »Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die rettende Botschaft. 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden. 17 Die Glaubenden aber werde ich durch folgende Wunder bestätigen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben und in unbekannten Sprachen reden. 18 Gefährliche Schlangen und tödliches Gift werden ihnen nicht schaden, und Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund.« 19 Nachdem Jesus, der Herr, das gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und nahm den Platz an Gottes rechter Seite ein. 20 Die Jünger aber zogen hinaus und verkündeten überall die rettende Botschaft. Der Herr war mit ihnen und bestätigte ihr Wort durch die Zeichen seiner Macht.

 

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