cpJ-Predigt

Open Air Gottesdienst : Liebt und gebt

 
 
Impuls der Woche 200712
 
  Lukas 6,27-38 (Bibel in gerechter Sprache)
Darius Eis 
27Aber zu euch, die ihr zuhört, sage ich: Liebet, die euch feindlich gegenüberstehen, und tut Gutes denen, die euch hassen. 28Heißt die willkommen, die euch fluchen, und betet für die, die euch schlecht behandeln. 29Wenn dich jemand auf die eine Wange schlägt, halte auch die andere Wange hin, und wenn jemand dein Obergewand wegnimmt, kämpfe nicht für das Untergewand. 30Gib allen, die dich bitten, und fordere von denen, die von dir nehmen, nichts zurück. 31Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun, so sollt auch ihr ihnen tun. 32Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben – welchen Dank erhaltet ihr dann? Denn auch diejenigen, die Unrecht tun, lieben die, die sie lieben. 33Wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes getan haben, welchen Dank erwerbt ihr euch? Diejenigen, die Unrecht tun, verhalten sich auch so. 34Und wenn ihr denen ausleiht, von denen ihr hofft, zu erhalten, welchen Dank erhaltet ihr? Auch diejenigen, die in Unrecht verstrickt sind, leihen ihresgleichen, damit sie gleichermaßen auch erhalten. 35Jedoch: Liebet eure Feinde und Feindinnen, tut Gutes und leiht aus, ohne etwas zu erhoffen! Dann wird eure Vergütung groß sein, und ihr werdet Söhne und Töchter des Höchsten, denn auch Gott wendet sich gütig den Ungütigen und Bösen zu. 36Habt Mitleid, wie auch Gott mit euch leidet. 37Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Verurteilt nicht, damit ihr nicht verurteilt werdet. Sprecht frei und ihr werdet freigesprochen! 38Gebt und Gott wird euch geben. Was dann in euren Schoß fallen wird, ist wie ein gutes Maß Getreide, voll gedrückt, gerüttelt, überfließend! Denn mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird Gott euch im Gegenzug abmessen.«

 

Gottesdienst in der Lutherkirche : Arm und Reich sein

 
Impuls der Woche 200705
 
 
  Lukas 6,20-26 (Bibel in gerechter Sprache)
Annika Dittmann 
20Er richtete seinen Blick auf seine Jüngerinnen und Jünger und sprach: »Glücklich seid ihr Armen, denn die Königsmacht Gottes ist auf eurer Seite! 21Glücklich seid ihr Hungrigen, denn ihr werdet satt werden! Glücklich seid ihr Weinenden, denn ihr werdet lachen! 22Glücklich seid ihr, wenn die Menschen euch hassen und euch ausgrenzen, euch beschimpfen und meinetwegen eure Namen aus der Gemeinschaft streichen. 23Freut euch an jenem Tag und jubelt, seht: Euer Lohn wird groß sein im Himmel, denn so haben eure Vorfahren stets an den Propheten und Prophetinnen gehandelt! 24Jedoch: Euch Reichen wird es schlecht ergehen, ihr verliert euren Trost! 25Ihr, die ihr euch jetzt voll gestopft habt: Euch wird es schlecht ergehen, ihr werdet noch hungern! Ihr, die ihr jetzt lacht: Euch wird es schlecht gehen, ihr werdet noch trauern und klagen! 26Euch wird es schlecht ergehen, wenn alle Menschen gut von euch reden, denn so haben eure Vorfahren stets von den Lügenpropheten gesprochen.

 

Open Air Gottesdienst : Sammelt und gebt

 
Impuls der Woche 200628

  Lukas 12,32-34 (Bibel in gerechter Sprache)
Sara Hofmann 
32Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Schöpfer gefallen, euch die Königsmacht zu geben. 33Verkauft euer Vermögen und gebt es als Tat der Gerechtigkeit. Schneidert euch Beutel, die nicht alt werden, sammelt einen Schatz in den Himmeln, der wird nicht angetastet, denn dorthin kommt kein Dieb, und keine Motte zerfrisst ihn! 34Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

 

Hybrid-Gottesdienst : Sorgt euch nicht

 
Impuls der Woche 200621
Gemeinschaft nach dem Gottesdienst, wie in der Gerberstraße?
Im Zoom-Treffen dazuzuschalten! 19:30-22:00 Uhr wie es dir passt!

  Lukas 12,22-31 (Bibel in gerechter Sprache)
Sara Hofmann 
Er sprach zu seinen Jüngerinnen und Jüngern: „Deshalb sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder womit ihr euch bekleiden werdet. Denn das Leben ist mehr als Nahrung und der Körper mehr als Kleidung. Betrachtet die Raben: Sie säen nicht und ernten nicht, sie haben weder Keller noch Scheune, doch Gott ernährt sie. Wie sehr unterscheidet ihr euch von Vögeln! Wer von euch kann durch Sorgen der eigenen Lebensdauer eine Spanne hinzusetzen? Wenn das Geringste nicht in eurer Macht ist, was sorgt ihr euch um das andere? Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen: Sie spinnen nicht und weben nicht. Ich sage euch: auch Salomo in all seiner Pracht war nicht bekleidet wie eine von ihnen! Wenn aber Gott das Gras auf dem Feld, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, ihr Kleingläubigen! Und ihr – sucht nicht danach, was ihr essen und was ihr trinken sollt, regt euch deswegen nicht auf! Denn nach all diesen Dingen trachten die Völker der Welt. Euer Schöpfer aber weiß, dass ihr diese Dinge braucht. Sucht lieber seine Königsmacht, dann wird euch dies hinzugefügt werden.

 

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