Ein Ort,
an dem christlicher Glaube
erlebbar ist.

Der Christliche Verein Junger Menschen (CVJM) Thüringen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen geistlichen Leiter | Theologen | Diakon (m/w/d) für die CVJM Gemeinde checkpointJesus. 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Nicole Fraaß (Gemeindeleitung)

Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens...

checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.

Wir kommen jede Woche am Sonntagabend zusammen. Manche würden es Gottesdienst nennen, für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!

Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann, dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflässe. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.
Gottesdienst jeden Sonntag
um 17:00 Uhr


Für Kinder von 3-12 Jahren gibt es um 17:00 parallel drei altersgerechte Kindergottesdienste

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Herzliche Einladung

Hier siehst du die letzten sieben Artikel.

Weitere Blogeinträge sind in den Rubriken NEUES und PREDIGTEN.

Gottesdienst: Die Reisen des Paulus - nach Lystra

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Apostelgeschichte 14,8-20 (BasisBibel)
Franzi Töpler 

Ein Text, in dem unglaublich viel passiert: Wunder, Missverständnisse und Drama - der heutige Lesungstext hätte genügend Stoff für den nächsten Urlaubsroman: In Lystra wohnte ein Mann, der keine Kraft in seinen Beinen hatte. Er war von Geburt an gelähmt und hatte noch nie einen Schritt getan.9Dieser Mann war unter den Zuhörern, als Paulus redete. Paulus blickte den Gelähmten an. Er sah den Glauben des Mannes, der fest darauf vertraute, geheilt zu werden.10Da rief er laut: »Stell dich auf deine Beine –gerade und aufrecht!« Da sprang der Gelähmte auf und tat die ersten Schritte.11 Als die Leute sahen, was Paulus getan hatte, riefen sie auf Lykaonisch:»Die Götter haben Menschengestalt angenommen und sind zu uns herabgestiegen!«12Sie nannten Barnabas Zeus und Paulus Hermes, weil er der Wortführer war.13Der Priester aus dem Zeustempel vor der Stadtbrachte Stiere und Blumenkränze zum Stadttor. Zusammen mit den Leuten wollte er Opfer für die beiden darbringen. 14Als die Apostel Barnabas und Paulus das hörten, zerrissen sie ihre Kleider. Sie stürzten sich in die Menge und riefen:15»Männer, was tut ihr da? Wir sind doch Menschen genau wie ihr. Wir verkünden euch die Gute Nachricht, damit ihr euch von diesen nutzlosen Götzen abwendet. Wendet euch dem lebendigen Gott zu! Er hat den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen mit allem, was darin ist.16In den vergangenen Zeiten ließ Gott alle Völker ihre eigenen Wege gehen.17Und doch hat er sich auch ihnen immer wieder deutlich zu erkennen gegeben – durch all das Gute, das er tut: Vom Himmel her gibt er euch Regen und lässt die Ernte reifen. Er schenkt euch Nahrung und erfüllt euer Herz mit Freude.«18 Doch selbst mit diesen Worten konnten Paulus und Barnabas die Leute kaum davon abhalten, ihnen Opfer darzubringen. 19Aber dann kamen Juden aus Antiochia und aus Ikonion. Sie brachten die Menge auf ihre Seite und steinigten Paulus. Dann schleiften sie ihn aus der Stadt hinaus, denn sie hielten ihn für tot. Doch als die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt zurück. Am nächsten Tag machte er sich mit Barnabas auf den Weg nach Derbe.

 
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Einladung zum Gottesdienst: Die Reisen des Paulus - nach Lystra

| checkpointJesus Erfurt | Neues
Kînig Salomo quadratisch 1024 768

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 26.06 um 17 Uhr
vor Ort im Checkpoint Jesus oder online im Livestream!

Next Stop: Lystra. Willkommen in dem kleinen Ort im heutigen Zentralanatolien. Hier lebt eine Bevölkerung mit großer Begeisterungsfähigkeit. Außerdem spielt dort eine alte Göttersage. Was diese Sage mit dem Besuch von Paulus und Barnabas zu tun hat und was sie bei ihrem Aufenthalt in Lystra erleben, das erfahrt ihr in der nächsten Predigt von Franzi Töpler.

Wann? 26.06. um 17:00 Uhr
Wo? im checkpointJesus, Gerberstraße 14a und im Livestream

Was noch? Sonntagscafé ab 15:30 Uhr

  • Kindergottesdienst für die 3-12-Jährigen ab 17:00 Uhr
  • selbstständige Betreuung von Kindern dank Outdoor-Kiste und Sandkiste oder im Seminarraum möglich
    (mit Tonübertragung)

Zum Livestream geht's hier lang!

Gottesdienst: Die Reisen des Paulus - nach Zypern

| checkpointJesus Erfurt | cpJ-Predigt
Apostelgeschichte 13, 1-12 (NGÜ)
Malte Kleinert 

Nachdem Paulus berufen wurde, ist er Teil der christlichen Gemeinde geworden. Er gehörte sogar schon bald zu den Lehrern und Propheten. Er und Barnabas werden nun ausgesandt und ein langer Weg als Missionar beginnt. 

Aussendung von Barnabas und Saulus durch die Gemeinde in Antiochia

1In der Gemeinde von Antiochia gab es eine Reihe von Propheten und Lehrern: Barnabas, Simeon, genannt »der Schwarze«, Luzius aus Zyrene, Manaën, der zusammen mit dem Fürsten Herodes aufgewachsen war, und Saulus. 2Eines Tages, während die Gemeinde dem Herrn mit Gebet und Fasten diente, sagte der Heilige Geist: »Stellt mir Barnabas und Saulus für die Aufgabe frei, zu der ich sie berufen habe!« 3Da legte man den beiden nach weiterem Fasten und Beten die Hände auf und ließ sie ziehen.

Auf Zypern: Zusammenstoß mit einem jüdischen Magier, Erfolg bei dem Prokonsul der Insel

4Auf diese Weise vom Heiligen Geist ausgesandt, gingen Barnabas und Saulus nach Seleuzia hinunter und nahmen dort ein Schiff, das nach Zypern fuhr; 5als Helfer hatten sie Johannes dabei. In Salamis angekommen, verkündeten sie die Botschaft Gottes in den jüdischen Synagogen der Stadt. 6Anschließend durchzogen sie die ganze Insel, bis sie nach Paphos kamen. Dort begegneten sie einem Juden, der ein Magier und ein falscher Prophet war. Er hieß Barjesus 7und gehörte zum Gefolge von Sergius Paulus, dem Prokonsul der Insel, einem klugen und vernünftigen Mann. Dieser hatte Barnabas und Saulus zu sich eingeladen, weil er sehr daran interessiert war, die Botschaft Gottes zu hören. 8Doch Barjesus (oder Elymas, wie der Magier auch genannt wurde – Elymas bedeutet »Zauberer«) griff die beiden heftig an und versuchte mit allen Mitteln, den Prokonsul vom Glauben abzuhalten. 9Da blickte ihn Saulus – sein römischer Name ist Paulus – durchdringend an. Vom Heiligen Geist erfüllt, 10sagte er zu ihm: »Du Sohn des Teufels, hinterhältig und durchtrieben bist du, ein Feind von allem, was gut und richtig ist! Wann hörst du endlich auf, dich dem Herrn in den Weg zu stellen, um seine guten Pläne zu durchkreuzen? 11Doch jetzt bekommst du die mächtige Hand des Herrn zu spüren: Du wirst eine Zeitlang blind sein und die Sonne nicht sehen können!« Im selben Augenblick fand sich der Magier in tiefste Dunkelheit gehüllt; er tappte hilflos umher und suchte jemand, der bereit war, ihn an der Hand zu führen. 12Als der Prokonsul das sah, kam er zum Glauben, tief beeindruckt von der Lehre des Herrn, die solche Dinge bewirkte.

 
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Einladung zum Gottesdienst: Die Reisen des Paulus - nach Zypern

| checkpointJesus Erfurt | Neues
Kînig Salomo quadratisch 1024 768

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 19.06 um 17 Uhr vor Ort im Checkpoint Jesus oder online im Livestream!

Magst du Westernfilme? Ich auf jeden Fall und ich habe auch schon viele davon gesehen. Beim Western ist es fast ein Muss, dass sich am Ende der Held und sein größter Feind Auge in Auge gegenüberstehen. Es kommt zum Showdown.
Gibt es solche Szenen eigentlich nur im Film oder auch im echten Leben? Dass ich meinem Widersacher direkt in die Augen schauen muss und eine Entscheidung ansteht? Ich weiß nicht, was du da gerade so in deinem Leben erlebst, aber um einen geistlichen Gegner geht es auch am Sonntag. Paulus trifft auf seiner ersten großen Missionsreise schon früh zu Beginn auf einen Gegner. Wie er mit ihm umgeht und was es für uns bedeuten kann, das werden wir uns am Sonntag genauer ansehen.
Bis dahin, Malte.

Wann? 19.06. um 17:00 Uhr
Wo? im checkpointJesus, Gerberstraße 14a und im Livestream

Was noch? Sonntagscafé ab 15:30 Uhr

- 2 Kindergottesdienste für die 3-8-Jährigen ab 17:00 Uhr
- selbstständige Betreuung von Kleinkindern im Seminarraum möglich (mit Tonübertragung)

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Gottesdienst: Die Reisen des Paulus - nach Damaskus

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Apostelgeschichte 9, 1-19 (BasisBibel)
Steffen Kleinert 

Jesus Christus schreibt binnen Sekunden die Lebens- und Glaubenspläne zweier völlig verschiedener Menschen um. Was völlig unmöglich schien, wird damit nun zum Beginn eines neuen Kapitels in der Vita zweier Männer. Und der Auferstandene Jesus Christus schreibt Welt- und Heilsgeschichte. 91Saulus verfolgte immer noch die Jünger des Herrn und drohte ihnen mit Hinrichtung. Er ging zum Hohepriester2und bat um eine schriftliche Vollmacht für die Synagogen in Damaskus. Er hatte vor, dort die Anhänger des neuen Weges aufzuspüren. Er wollte sie, Männer und Frauen, festnehmen und nach Jerusalem bringen. 3Auf dem Weg nach Damaskus, kurz vor der Stadt, umstrahlte ihn plötzlich ein Licht vom Himmel.4Er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme, die zu ihm sagte: »Saul, Saul, warum verfolgst du mich?«5Er fragte: »Wer bist du, Herr?« Die Stimme antwortete: »Ich bin Jesus, den du verfolgst.6Doch jetzt steh auf und geh in die Stadt. Dort wirst du erfahren, was du tun sollst.«7Den Männern, die Saulus begleiteten, verschlug es die Sprache. Sie hörten zwar die Stimme, doch sie sahen niemanden.8Saulus erhob sich vom Boden. Aber als er die Augen öffnete, konnte er nichts sehen. Seine Begleiter nahmen ihn an der Hand und führten ihn nach Damaskus.9Drei Tage lang war Saulus blind. Er aß nichts und trank nichts. 10In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Dem erschien der Herr und sagte zu ihm: »Hananias!« Hananias antwortete: »Hier bin ich, Herr!«11Der Herr sagte: »Steh aufund geh in die Gerade Straße.Dort sollst du im Haus von Judasnach Saulus aus Tarsus fragen.Er ist dort und betet.12In einer Erscheinung hat er einen Mann namens Hananias gesehen.Der kam zu ihm und legte ihm die Hände auf,damit er wieder sehen konnte.«13Hananias antwortete: »Herr, ich habe schon viel von diesem Mann gehört. Er hat deinen Heiligen in Jerusalem viel Böses angetan.14Und jetzt ist er mit einer Vollmacht von den führenden Priestern hierhergekommen. Er will alle festnehmen, die deinen Namen anrufen.«15Aber der Herr sagte zu ihm: »Geh nur hin! Denn gerade ihn habe ich mir als Werkzeug gewählt. Er soll meinen Namen bekannt machen –vor den Völkern und ihren Königen wie auch vor dem Volk Israel.16Ich werde ihm zeigen, wie viel er leiden muss, weil er sich zu mir bekennt.« 17Da machte sich Hananias auf den Weg und ging in das Haus. Er legte Saulus die Hände auf und sagte: »Saul, mein Bruder, der Herr hat mich gesandt –Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist. Du sollst wieder sehen können und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.«18Sofort fiel es Saulus wie Schuppen von den Augen, und er konnte wieder sehen. Er stand auf und ließ sich taufen.19Dann aß er etwas und kam wieder zu Kräften.

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Einladung zum Gottesdienst: Die Reisen des Paulus - nach Damaskus

| checkpointJesus | Neues

 Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 12.06 um 17 Uhr vor Ort im Checkpoint Jesus oder online im Livestream!

Wann? 12.06. um 17:00 Uhr
Wo? im checkpointJesus, Gerberstraße 14aund im Livestream

Was noch? Sonntagscafé ab 15:30 Uhr

3 Kindergottesdienste für die 3-12-Jährigen ab 17:00 Uhr
selbstständige Betreuung von Kleinkindern im Seminarraum möglich (mit Tonübertragung)

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Gottesdienst: Pfingsten (Apg.2)

| checkpointJesus | cpJ-Predigt
Apostelgeschichte 2, 37-47 (NGÜ)
Harald Meyenburg 

Ein großes Fest in Jerusalem. Tausende sind aus allen Himmelsrichtungen herbeigeströmt. Und irgendwo, mitten im Geschehen, eine große Menschentraube. Mitten drin - das kann doch nicht wahr sein: ein einfacher Fischer, sofort an der Kleidung zu erkennen... Er redet laut und verständlich über uralte, längst bekannte Zusammenhänge, aber so, dass sie sich wie neu anhören! Wer seine Worte auf sich wirken lässt, kann nicht mehr cool bleiben. Jede und jeder spürt: hier bin ich selber gemeint: 37 Die Zuhörer waren von dem, was Petrus sagte, bis ins Innerste getroffen. »Was sollen wir jetzt tun, liebe Brüder?«, fragten sie ihn und die anderen Apostel. 38 »Kehrt um«, erwiderte Petrus, »und jeder von euch lasse sich auf den Namen von Jesus Christus taufen! Dann wird Gott euch eure Sünden vergeben, und ihr werdet seine Gabe, den Heiligen Geist, bekommen. 39 Denn diese Zusage gilt euch und euren Nachkommen und darüber hinaus allen Menschen auch in den entferntesten Ländern – allen, die der Herr, unser Gott, zu seiner Gemeinde rufen wird.« 40 Mit diesen und noch vielen anderen Worten bezeugte Petrus ihnen das Evangelium; eindringlich ermahnte er sie: »Diese Generation ist auf dem Weg ins Verderben! Lasst euch retten vor dem Gericht, das über sie hereinbrechen wird!« 41 Viele nahmen die Botschaft an, die Petrus ihnen verkündete, und ließen sich taufen. Durch Gottes Wirken wuchs die Gemeinde an diesem Tag um etwa dreitausend Personen. Leben und Zusammenhalt der ersten Christen 42 Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet. 43 Jedermann in Jerusalem war von einer tiefen Ehrfurcht vor Gott ergriffen, und durch die Apostel geschahen zahlreiche Wunder und viele außergewöhnliche Dinge. 44 Alle, die an Jesus glaubten, hielten fest zusammen und teilten alles miteinander, was sie besaßen. 45 Sie verkauften sogar Grundstücke und sonstigen Besitz und verteilten den Erlös entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen an alle, die in Not waren. 46 Einmütig und mit großer Treue kamen sie Tag für Tag im Tempel zusammen. Außerdem trafen sie sich täglich in ihren Häusern, um miteinander zu essen und das Mahl des Herrn zu feiern, und ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt. 47 Sie priesen Gott bei allem, was sie taten, und standen beim ganzen Volk in hohem Ansehen. Und jeden Tag rettete der Herr weitere Menschen, sodass die Gemeinde immer größer wurde.

 

 
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